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Webseitenoptimierer sollen diese 15 Webseitenoptimierung-Basics beachten!

Published On: 02/21/20177,4 min read

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist kein einmaliges Projekt, sondern ein Dauerthema im Online Marketing. In regelmäßigen Abständen ist es optimal, den aktuellen Stand der Webseite im Rahmen einer nachhaltigen Webseitenoptimierung zu überprüfen und gegebenenfalls von einem Webseitenoptimierer optimieren zu lassen.

Natürlich gelingen viele Dinge im Bereich der Webseitenoptimierung mit einem Content Management System wie WordPress einfacher, schneller und leichter, allerdings gelten die nachfolgenden Tipps und Informationen übergreifend, also egal ob Sie eine HTML, Joomla, Typo3 oder WordPress Website Ihr Eigen nennen. Natürlich sind die einzelnen Aspekte vielleicht gerade für Anfänger nicht so einfach umzusetzen, und natürlich gibt es für einen Webseitenbetreiber bzw. Unternehmen immer nur den einen Wunsch mit bestimmten Keywords in Suchmaschinen ganz weit oben zu stehen – insofern ist gerade eine Webseitenoptimierung hierfür der Schlüssel zum Erfolg – und eine SEO Agentur oder Suchmaschinenoptimierer genau dies auch im ersten Teil Ihrer Arbeit erledigen müssen, um die Basis für alle nachfolgenden Schritte innerhalb der SEO Optimierung planen zu können.

An welchen „Stellschrauben“ man aktuell drehen muss, um die Website für die Google & Co optimal darzustellen, haben wir hier zusammengefasst:

Lesen Sie hier:

1. Kann Google, Bing & Co. die Seite lesen?

Einige Techniken wie Flash oder Ähnliches behindern die Crawler die Seite auslesen können. Daher sollte man bei der Webseitenoptimierung den Einsatz von solchen Techniken überdenken und den Einsatz dieser Techniken gezielt hinterfragen. Kaum ein Nutzer besitzt (noch) diese Technik auf seinen Geräten und so können Sie mit diesen Maßnahmen sehr schnell die Usability beim Besuch der Webseite optimieren.

2. Ist die Seite bei den Suchmaschinen registriert?

Damit Webseiten überhaupt „gefunden“ werden können, müssen diese Webseiten natürlich auch in den Suchmaschinen eingetragen werden. Wenn die Webseite bei der Google Search Console (der Nachfolger von den Google Webmaster Tools) und bei den Bing Webmaster Tools registriert ist, wird die Seite nicht nur schneller, vollständiger und besser indexiert man erhält auch wichtige Informationen zur weiteren Suchmaschinenoptimierung sowie dem jeweiligen Stand der Optimierung. Als Online Marketing Agentur und erfahrene Webseitenoptimierer haben wir natürlich die Erfahrung mit den Tools der Suchmaschinen – und geben diese Erfahrungen auch gerne in unseren Schulungen weiter!

3. Welche Keywords sind relevant?

Gerade bei der Suchmaschinenoptimierung gibt es seit Jahrzehnten viele Mythen und Ideen die immer ein Ziel haben: Auf Platz 1 in den Suchergebnissen von Google & Co. zu kommen. Jede Seite hat ein eigenes „Keywordumfeld“, dies sind beispielsweise bei Handys: „Telefonverträge, Nokia, Apple, Samsung oder Smartphones. Daher checkt man die eigenen Keywords und recherchiert, welche Schlüsselworte am erfolgreichsten sind, was für Suchvolumen mit dem jeweiligen Begriff verbunden sind und wer diese einsetzt. Auch eine Kunden bzw. User-, Konkurrenz und Mitanbieteranalyse bzgl. der verwendeten Keywords kann bei einer Webseitenoptimierung eventuelle Lücken aufdecken und den Ranking-Erfolg für das jeweilige Keyword gewährleisten – Grundsätzlich muss bei jeder (!) einzelnen Webseite gefragt werden: Welche Keywords würden Kunden, also „echte“ Menschen eintippen um den Inhalt der Webseite zu erhalten, und was muss die Webseite an Inhalt bringen um dafür gefunden zu werden. Die Verwendung von passenden Keywords steigern die Conversion einer Webseite nachhaltig.

4. Gibt es schlechten Content?

Doppelt publizierter Content oder Inhalte (Thin Content), die den Suchmaschinenanforderungen nicht genügen, sind schlecht für die Webseitenoptimierung und das Ranking. Bei Affiliate-Seite ist die Anzeigendichte ein wichtiger Schwerpunkt, daher sollte man die Seite regelmäßig auf Spam prüfen. Denn dieser ist mindestens genauso schädlich für das Ranking. Natürlich sollte auch das Wording innerhalb einer Webseite zu den Besuchern passen – eine Frau hat ein anderes Gefühl für einen Text wie ein Mann… – wenn Sie also die richtige Zielgruppe ansprechen wollen, muss der Content auch darauf abgestimmt sein!

5. Sprechen die URL´s?

Lesbare Links sind die besten Freunde von einem Webseitenoptimierer und unterstützen, dass SEO dahin gehend, das Google & Co., anhand der Texte auslesen können, welche Inhalte hinterlegt sind. Optimal wäre es, wenn gleich das passende Keyword eingebaut ist – oftmals sollte die komplette Linkstruktur einer Webseite einer Optimierung unterzogen werden um nachhaltigen Erfolg in den relevanten Suchmaschinen zu haben.

6. Sind die Redirects richtig gesetzt?

Bei Landing-Pages oder ähnlichen Websites werden häufig 301-Redirects gesetzt. Diese muss man regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. Gerade auch ehemalige Adwords-Kampagnen Landingpages mit längst abgelaufenen Gewinnspielen oder abgelaufenen Produkten tauchen oft noch in den Suchmaschinen auf und verwirren natürlich Besucher die anstatt zu der gewünschten Seite kommen, auf eine sog. 404-Seite kommen.

7. Sind Metatags gesetzt und wenn ja, die Richtigen?

Für jede Website sollten Metatags gesetzt werden, dabei geht es neben einer passenden Beschreibung (Meta-Description) auch um den richtigen Titel (Meta-Title). Im Rahmen unserer SEO Beratung gehen wir gerade auf diesen Punkt sehr genau und detailliert ein, denn eine Optimierung von Meta-Description und Meta-Title bringt schnell mehr Traffic und vorallem den richtigen Traffic auf die optimierte Webseite.

8. Sind Sitemaps und robots.txt aktuell?

Sitemaps sind praktisch Inhaltsverzeichnisse, die bei den Google & Co hinterlegt sind. Neben der Sitemap ist die robots.txt trotzdem wichtig, denn dieses File sagt aus, welche Seiten gelesen und welche nicht ausgelesen werden dürfen. Diese beiden sollten im Rahmen einer
Webseitenoptimierung regelmäßig überprüft und gegebenenfalls auch aktualisiert werden.

9. Sind die Bilder optimiert?

Wenn Bilder eingebunden sind, sollten sie natürlich auch mit dem Alt-Tag beschriftet werden. Denn so liest die Suchmaschine den Titel, wenn möglich, auch mit dem passenden Keyword. Und wenn die passenden Tags stimmen, dann muss natürlich auch die optimale Bildgröße angelegt werden, bzw. die Bilder auf die angezeigte Bildgröße der Browser auf dem Desktop, Tablet und Smartphone optimiert werden. Hierbei gibt es verschiedene Bild-Tools die Ihnen helfen schnell und einfach ein weboptimiertes Bild nutzen zu können.

10. Kann man die Seite auch mobil abrufen?

Google und Co. achten auch vermehrt auf das responsive Webdesign. Das ist besonders wichtig, wenn die Seite häufig von Smartphones oder Tablets abgerufen wird. Gerade in der heutigen Zeit ist der Trend zu „mobile-first“ unaufhaltsam – sehr viele Nutzer benutzen heute für alltägliche Dinge im Internet ihr Smartphone oder Tablet. Mit den geeigneten Maßnahmen können sie so die Usability und die Conversion der Webseite erheblich steigern.

11. Wie schnell lädt die Seite?

Die Ladezeit hat große Auswirkungen auf das Ranking der Seite. Wenn die Homepage zu langsam lädt, wird sie von den Crawlern der Suchmaschinen aber auch von den Webseitenbesuchern entsprechend abgestraft – denn: Niemand mag langsame Webseiten! Die Tools um die Ladezeit zu prüfen, gibt es massenhaft im Web. Die Tools geben in der Regel auch Tipps wie die optimiert werden können – als WordPress Spezialisten und Webseitenoptimierer sind wir natürlich gerade bei diesem CMS-System Ihr Ansprechpartner wenn Ihre WordPress Webseite langsam lädt oder vergleichsweise eine zu schnelle Abbruchrate der Besucher hat. Wir helfen Ihnen Neukunden zu gewinnen.

12. Passt die Linkstruktur?

Bei interner Verlinkung ist es wichtig, sollten Bereiche möglichst mit zwei Klicks erreicht werden. Für die Externen braucht es ein entsprechende Werkzeuge, wir empfehlen mehrere zu verwenden, weil jedes Tool seinen blinden Fleck hat.

13. Gibt es Subdomains?

Nicht jede Subdomain ist gut oder schlecht für das Ranking. Es kommt darauf an, was auf ihr läuft. Blogs oder ähnliches Werden von den Crawlern erkannt. Sollten diese Domains nicht mehr notwendig sein, kann man diese auch löschen. Trotz dessen muss man nicht jede Subdomain löschen, man kann sich auch die Frage stellen, ob sie noch benötigt wird.

14. Gibt es eine lokale Ausrichtung?

Wenn es um Shops geht, die es zum Beispiel nur in Bayern gibt, dann kann man eine Optimierung mithilfe von dem hreflang-Tag unternehmen. Das unterstützt die Platzierung und gibt der Suchmaschine die entsprechenden Hinweise damit Ihre Kunden Sie regional gut finden. Unsere langjährige Erfahrung im Bereich Webseitenoptimierung gibt uns heute auch die Möglichkeit zwei- und mehrsprachige Webseiten zu optimieren.

15. Ist der Code sauber?

Ein sauberer Code ist zwar kein Kriterium für die Crawler, aber sie ist der Grundstein, um sorgenfrei zu arbeiten. Daher kann man sich selbst den Gefallen tun und die Vorgaben des W3C-Konsortiums zu beachten.

Man kann natürlich nicht jeden Hinweis mit geringem Aufwand beheben, es kommt immer auf die Verhältnismäßigkeit an. Denn der Aufwand um alles aufzuräumen, kann enorm sein, daher sind 80 Prozent Qualität manchmal besser als 100 Prozent und 500 Stunden Aufwand.

Webseitenoptimierung von max2-consulting

Wenn Sie diese 15 Webseitenoptimierer Tipps wirklich beherzigen, steht dem Erfolg Ihrer Website nichts mehr im Wege! Sollten Sie sich diese Webseitenoptimierung nicht selbst zutrauen, können Sie gerne mit unserer Agentur einen ersten Beratungstermin vereinbaren. Die Beratung die nach einer ausführlichen Ist-Analyse Ihrer Webseite erfolgt, zeigt Ihnen die notwendigen Änderungen und den tatsächlichen Bedarf an Optimierung der Webseite auf, die wir schlussendlich auch ausführen können.

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