In unserer Zeit kann das Social-Media-Marketing, als unverzichtbares Werkzeug für Werbung gewertet werden. Hierdurch ist eine geradlinige Kommunikation für die eigene Marke ermöglicht. Im Online-Marketing geht es oft um die Abkürzung SEO – search engine optimization. Hierbei platziert sich das Unternehmen, möglichst weit oben, in vielen verschiedenen Suchmaschinen. Dabei treten recht häufig Fehler auf.

Problem Nummer Eins:
Es besteht recht häufig ein direkter Zusammenhang zwischen dem SEO und dem Social-Media-Marketing des Unternehmens. Was bedeutet, klickt ein möglicher Kunde bei einem sozialen Netzwerk auf Links vom Unternehmen, wird dadurch Traffic produziert. Leider vergessen Unternehmen neben einer guten Platzierung im Netz, auch gute Social-Media Accounts zu betreiben. Folglich geht hierdurch viel Leistung im Online-Marketing verloren. Möchte man dies nun besser machen, sollte man sich zunächst über den dargebotenen Inhalt im Social Media Bereich Gedanken machen. Wichtig ist hierbei, dass ein Alleinstellungsmerkmal vorliegt. SEO-Fehler passieren folglich geringer.

Problem Nummer Zwei:
Viele Unternehmen vergessen meist, welchen Edelstein als Text, Sie schon gepostet haben. Texte, welche bestimmte Keywords enthalten, bringen das Unternehmen weit nach oben in die Suchmaschine. Diese Texte sollten regelmäßig gepostet werden, da hierdurch viel Traffic produziert und folglich der Artikel nie alt wird (Evergreen-Content / immergrüner Inhalt). Im Marketing sollte daher nicht gedacht werden, dass qualitativ guter Inhalt gepaart mit Keywords ablaufen könnte. Er sollte stattdessen in Social-Media regelmäßig gepostet werden.

Problem Nummer Drei:
Im Marketing sollten keine Erfolge innerhalb von 24 Stunden erwartet werden. Vielmehr steigert regelmäßiger Inhalt das Ranking in der Suchmaschine. Daher sollte man sich Zeit für die passende Platzierung geben und es ab und an überprüfen.

Problem Nummer Vier:
Jedermann kennt den Leitspruch: Ein Lebenslanges Lernen! Dem sollte auch in der Marketing-Branche folge getragen werden. Weiterbildung um SEO-Fehler zu vermeiden, ist das A und O. Zusätzlich sollte immer ein Blick auf die passende Zielgruppe, mit der Frage: Was möchte diese, gerichtet sein.

Teile einer Strategie:
Abschließend lässt sich sagen, Fehler lassen sich vermeiden. SEO und Social Media sollten nur Teile eines großen Ganzen sein. Wichtig sind auch viele andere kleinere Aspekte. Beispielsweise sollte zunächst ein Bedarf beim User erwirkt werden, andernfalls wird dieser die Suchanfrage wahrscheinlich nicht stellen. Dementsprechend sollte der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Bereichen erkannt und mit in das Gesamtmarketing eingebaut werden.

Welche Punkte dadurch hervorstechen:

  • hohe Beliebtheit der Marke
  • viel Traffic auf der Website
  • eigene Marke wird bekannter