KI-GOVERNANCE VOM ZERTIFIZIERTEN DSB · DAUERHAFTER NACHWEIS
KI-Governance vom zertifizierten DSB – KI-Richtlinie, Schulung und dauerhafter Nachweis
Nicht einmalig schulen und vergessen. Das DSB-KI-Mandat hält Ihre KI-Governance dauerhaft aktuell: AI-Policy, jährliche Schulungs-Updates, Nachweis-Dokumentation – alles aus einer Hand vom zertifizierten Datenschutzbeauftragten.
ab 3.451 € einmalig · + Auffrischungs-Retainer ab 990 €/J
MANDAT · EINMALIG
ab 3.451 €
(einmalig, netto)
+ Auffrischungs-Retainer ab 990 €/Jahr
SO LÄUFT ES AB
Ablauf des Governance-Projekts
KI-Tool-Inventar
Vollständige Erfassung aller eingesetzten KI-Systeme und Shadow-AI im Unternehmen.
Rollen-Mapping
Zuordnung von KI-Systemen zu Rollen und Risiko-Bewertung nach EU AI Act Risikoklassen.
Schulungskonzept
Maßgeschneidertes Schulungskonzept für Ihr Team – auf Ihre Rollen und KI-Systeme zugeschnitten.
Durchführung
Live-Schulung oder Self-Paced-Kurs mit Lernkontrolle (Quiz ≥80 %) und DSB-bescheinigtem Nachweis pro Teilnehmer.
DSB-Governance-Dokumentation
Vollständiges Nachweis-Paket: AI-Policy, KI-Inventar, Schulungs-Nachweise – prüfsicher für BNetzA, Auftraggeber und Versicherung.
DER BURGGRABEN
Das kann kein E-Learning-Shop
KI-Governance ist keine Checkbox. Es ist ein lebendiger Prozess – und der braucht einen echten Ansprechpartner, der Datenschutz, KI-Recht und Ihr Unternehmen kennt.
KI-Governance-Nachweis
nach Art. 4 EU AI Act
bescheinigt
Was ist KI-Governance?
KI-Governance umfasst alle Maßnahmen für den verantwortungsvollen und rechtssicheren Einsatz von KI:
KI-Governance ist die natürliche Erweiterung des Datenschutz-Mandats – Peter Fürsicht als zertifizierter DSB verbindet beide Disziplinen aus einer Hand.
AI-Beauftragter: Best-Practice, keine Pflicht — aber smart
Der EU AI Act schreibt — anders als die DSGVO mit dem Datenschutzbeauftragten nach Art. 37 — keine gesetzliche Pflicht zur Benennung eines „AI-Beauftragten“ vor. Art. 27 AI Act regelt die Grundrechte-Folgenabschätzung (FRIA) für Betreiber bestimmter Hochrisiko-KI-Systeme, nicht eine Beauftragten-Rolle. Aber: Wer KI-Compliance organisieren muss, braucht eine Person, die das verantwortet — und das ist in der Praxis der AI-Beauftragte.
Was ein AI-Beauftragter in der Praxis verantwortet
- AI-Act-Compliance organisieren: Überwachung der Pflichten aus Kapitel III (Hochrisiko-Systeme), Art. 4 (KI-Kompetenz) und Art. 27 (FRIA, wo anwendbar)
- Schnittstelle zur Geschäftsführung: Bericht an die Leitungsebene über KI-Risiken, Compliance-Stand und Maßnahmen
- Conformity-Assessments begleiten: Vorbereitung und Begleitung von Konformitätsbewertungen für Hochrisiko-Systeme
- Registrierung & Dokumentation: Pflichtregister führen, AI-Policy pflegen, Nachweis-Dokumentation aktuell halten
- Schulung koordinieren: Art. 4-KI-Kompetenz für alle Mitarbeiter sicherstellen und dokumentieren
KOMBI-MANDAT: DSB + AI-BEAUFTRAGTER AUS EINER HAND
Peter Fürsicht ist zertifizierter Datenschutzbeauftragter und übernimmt auf Wunsch zusätzlich die Rolle des AI-Beauftragten. Das spart KMU Kosten (eine Person statt zwei) und vermeidet Rollen-Reibung zwischen Datenschutz- und KI-Aufsicht. Ein Ansprechpartner, eine Dokumentation, eine Linie.
Hinweis: Die Rolle des AI-Beauftragten ist keine gesetzliche Pflicht nach EU AI Act, sondern eine unternehmensinterne Organisationsentscheidung. Die DSB-Bescheinigung von max2-consulting ist eine Teilnahme-/Schulungsbescheinigung, keine amtliche Konformitätsbewertung.
Abgrenzung: KI-Governance vs. Basis-Datenschutz
Das DSB-KI-Mandat ersetzt nicht das Basis-DS-Mandat – es ergänzt es.
Für wen ist das DSB-KI-Mandat?
Häufige Fragen zum DSB-KI-Mandat
Verwandte KI-Ratgeber
Fristen-Überblick EU AI Act (Stand 26.06.2026)
Der EU AI Act unterscheidet zwei Pflichtebenen, die häufig verwechselt werden:
- KI-Kompetenz nach Art. 4 — in Kraft seit 02.02.2025, durchsetzbar seit 02.08.2026. Sie gilt für alle Anbieter und Betreiber KI-basierter Systeme (Ausnahme: reine Privatnutzung). Ein KMU, das ChatGPT, Copilot oder ähnliche Werkzeuge einsetzt, fällt unter diese Pflicht, nicht aber unter die Hochrisiko-Regeln.
- Hochrisiko-Pflichten nach Anhang III (Risikomanagement, Daten-Governance, Konformitätsbewertung, menschliche Aufsicht nach Art. 9–15) — originär ab 02.08.2026. Der Digital Omnibus (COM(2025)836) verschiebt diesen Termin politisch auf den 02.12.2027, ist jedoch ⚠️ noch nicht im EU-Amtsblatt veröffentlicht und damit nicht geltendes Recht. Bis zur formellen Verabschiedung bleibt der 02.08.2026 der verbindliche Stichtag. Anbieter und Betreiber von Hochrisiko-Systemen bleiben zudem auch nach einer Omnibus-Abschwächung von Art. 4 kompetenzpflichtig (Carve-out nach Erwägungsgrund 5).
Empfehlung: Compliance-Maßnahmen an der originären Frist ausrichten, die geplante Verschiebung als Vorbereitungsfenster nutzen — Nachweis statt Angst.
