Mit diesem Ausmaß der Corona Pandemie hätte niemand gerechnet und traf alle völlig unvorbereitet. Seit Anfang dieses Jahres hält die Corona-Pandemie die ganze Welt und ganz Deutschland in Atem. Nach dem Shutdown des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens wurden ganze Industrien vor neue, nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Die strikten aber zum Teil notwendigen Maßnahmen der Politik halfen bei der Eindämmung des Virus und schufen gleichzeitig ein Social-Distancing, wie es die Bevölkerung bis dato nicht kannte. Seither hat sich vieles im Leben der Menschen grundlegend geändert. In der Wirtschaft sind vor allem auch die Tourismus- und Gastronomiebranche schwer angeschlagen.

Inzwischen ist klar, viele Betriebe waren oder sind gezwungen Insolvenz anzumelden und zu schließen. Für alle, die noch weiterhin wettbewerbsfähig bleiben möchten, sind zukunftsweisende Konzepte rund um das Thema Digitalisierung mehr denn je gefragt. Mit viel Kreativität und neuen Ideen halten sich viele momentan über Wasser. Genau diese Unternehmen werden es sein, die gestärkt aus dieser Krise hervorgehen werden. Insbesondere Gastronomiebetriebe und die Hotellerie müssen den Digitalisierungsindex weit erhöhen.

Kreativität ist gefordert

Kreativität ist gefordert, um das Social-Distancing trotz restriktiver Hygienemaßnahmen zu reduzieren. Neue Technologien spielen dabei eine tragende Rolle und werden noch tiefer in unseren Alltag einkehren. Tischreservierungen, die Speisekarte, Essensbestellungen oder kontaktloses Zahlen können über mobile Anwendungen abgewickelt werden, ob mit Giro, PayPal, Apple oder Google Pay, einfach QR-Codes einscannen und los geht es. Es gibt viele Möglichkeiten der Digitalisierung, die nun genutzt werde können, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Was bringt es? – Reservierungen waren schon vor der Pandemie per Telefon aufwendiger als online. Die herkömmliche Speisekarte musste bisher nach jedem Gebrauch desinfiziert werden. Die Digitalisierung macht auch vor Bestellmöglichkeiten, sowie Reservierungsmöglichkeiten keinen halt. Eine gute Planung wird Personalengpässen entgegenwirken, Kundenbeziehungen festigen und zukunftsweisende Konzepte und Prozesse fördern. Gastgewerbe, wie die Hotelbranche und die Gastronomie werden die neue Situation nutzen, um die Vorteile der Digitalisierung in ihre Geschäftsstrategie auszubauen.

Verschiedene Branchen können sich untereinander viel abschauen. So geht auch die Industrie den Weg in Richtung Online-Seminare, Online-Messen oder Video-Konferenzen. Die Manpower und das Know-how werden verstärkt in Richtung Digitalisierung eingesetzt. Aber auch die sich stets im Wandel befindliche Eventszene, die eng mit der Gastronomie verbunden ist, baut neue zukunftsweisende Konzept auf. Sie ist geprägt von Kreativität, um den Menschen neue Veranstaltungsformate zu offerieren. Es gibt neue Online- und Live-Begegnungen, die beeindruckend schnell auf die Beine gestellt werden. In dem Zuge spielt der zunehmend wachsende Digitalisierungsindex eine herausragende Rolle, weil sie immer mehr Einzug in unser Leben erhält. Veranstalter und Besucher werden dadurch schneller lernen mit den neuen Techniken umzugehen und diese intensiv für die Kundenbeziehung einzusetzen. Das bedeutet neben dem einscannen eines QR-Codes auch Online-Technologien wie VR (Virtual Reality) und AR (Augmented Reality) effizient zu nutzen.