Viele kleine- und mittelständische Unternehmen haben bei ihren Webseiten Optimierungsbedarf. Gerade innerhalb einer fundierten Onlinemarketing Beratung stellt sich sehr schell heraus, dass der Internetauftritt von kleinen und mittelständischen Unternehmen oftmals erhebliche Mängel aufweist, in einigen Fällen gibt es sogar gar keine Webseite oder Webseiten mit schlechter Onlinepräsenz. Viele Webseiten sind zudem veraltet beziehungsweise lassen sich nur sehr schlecht nutzen.

Dabei ist es gerade in der heutigen Zeit so viel einfacher, eine gute Webseite zu erstellen sowie kontinuierlich den Optimierungsbedarf einer Internetpräsenz festzustellen und zu verbessern.

Hier umfangreiche Untersuchung mit größtenteils ernüchternden Ergebnissen:

Das Örtliche hat in Zusammenarbeit mit der Search & Information Industry Association (SIINDA) ungefähr 190.000 deutsche Webseiten analysiert und dabei wichtige Faktoren identifiziert, die für kleine und mittelständische Unternehmen sehr wichtig sind, da diese Faktoren die Sichtbarkeit im Netz verbessern können.

Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass die aktuellen Online-Präsenzen dringenden Verbesserungsbedarf aufweisen. So kam heraus, dass 95% der untersuchten Internetpräsenzen verbesserungswürdig sind und sogar knapp zwei Drittel (60%) sogar „erhebliche“ Mängel aufweisen.

Zwei wichtige vernachlässigte Bereiche:

  1. Technisch:

    Die Probleme sind in den technischen Bereichen, aber auch in inhaltlichen Bereichen zu finden. Im Bereich der Technik zeigt sich, dass viele Internetauftritte auf verschiedenen Endgeräten nicht korrekt dargestellt werden können, sehr lange brauchen, bis die online Präsenz vollständig geladen wurde und sogar fast nur die Hälfte mit 43% der untersuchten Internetauftritte eine SSL-Verschlüsselung nutzt und das obwohl Google langsam ladende und unverschlüsselte Internetauftritte mit schlechten Positionen in den Google Suchergebnissen bestraft.Hinzukommt, dass langsame Ladezeiten mit schlechten Konversionsraten einhergehen, was wiederum negative Auswirkungen auf die Umsatzzahlen haben kann. Nur wenige Internetauftritte haben einen integrierten Online Shop. Nur 1/3 der untersuchten Websites nutzt die Erkenntnisse von Google Analytics und nur ungefähr die Hälfte nutzt eine Sitemap, was wiederum eine mittelmäßige Seitenstruktur bedeutet.

    Hinzukommt, dass nur ca. 5% der untersuchten Homepages einen Online Shop integriert hat und das obwohl der Großteil der untersuchten Homepages von Händlern betrieben wird.

  2. Inhaltlich:

    In inhaltlichen Bereichen wurde deutlich, dass nur 8% der untersuchten Präsenzen Videos nutzen, obwohl durch Studien belegt ist, dass Webseiten mit Videos in den Suchmaschinen höher ranken.Die bestehenden Inhalte mit ca. 42% sogar ein Jahr lang gar nicht aktualisiert wurden und die dargestellten Informationen nur eine geringe Aussagekraft besitzen. Dies führt dazu, dass Webseitenbesucher lange Zeit brauchen, um herauszufinden, ob die angebotenen Leistungen und Waren auch wirklich zu ihren Anforderungen passen. Das hat den Effekt, dass die Webseitenbesucher die online Präsenz frustriert verlassen.

    Dabei ist es gar nicht so schwer selbst Inhalte zu integrieren und sie kontinuierlich zu pflegen. Am leichtesten geht das mit Content Management System, wie zum Beispiel WordPress. Dies ist laut Untersuchungen in ca. 42% das am häufigsten genutzte Content Management System.

Verbesserungsbedarf Handwerksbetrieben sowie Gesundheitsbranche:

Handwerksbetriebe und Firmen der Gesundheitsbranche schnitten schlecht ab
Die Studie zeigte, dass insbesondere Unternehmen aus der Gesundheitsbranche und Handwerksbetriebe Internetauftritte mit viel Verbesserungsbedarf besitzen. Ihnen gegenüber stehen Gastronomen, die besonders häufig die Effekte von Social Media für sich zu nutzen wussten.

Nutzung der Social Media-Kanäle ratsam:

Insbesondere Facebook, Twitter und Google Adwords sowie Instagram werden als Trafficquelle genutzt. Im Rahmen der Onlinemarketing Beratung kann kleinen und mittelständischen Unternehmen nur geraten werden, diese Plattformen zu nutzen. So ist die unabhängig von den Algorithmen verschiedener Suchmaschinen gewährleistet.

Auswertung Nutzung der Social Media-Kanäle:

  • 9% Nutzung Google AdWords
  • 17% Nutzung Facebook
  • 4% Nutzung Twitter
  • 8% Nutzung Instagram
  • 1% Einsatz Retargeting mit Facebook

weitere Zahlen aus der Studie:

  • 8 % Nutzung Videos
  • 48% Inclusive Sitemap
  • 65% Optimierte Seiten für Mobilfunkgeräte
  • 43% Vorhandene SSL-Verschlüsselung
  • 31% Nutzen Google Analytics
  • 5% Online-Verkauf mit Shop

Fazit: Onlinemarketing Beratung ist notwendig!

Die Potentiale von kleinen und mittelständischen Unternehmen im Online Marketing sind nach-wie-vor nahezu ungenutzt und der Verbesserungsbedarf riesig! Wer heutzutage die Chancen der Digitalisierung und der Webseitenpräsenz noch nicht verinnerlicht hat, wird bereits demnächst unter enormen Druck kommen. Unbedingt sollten hier Profis mit einer fundierten Onlinemarketing Beratung die Ziele, Potentiale und vorallem die Stategie vorgeben, dann hilft diese Onlinemarketing Beratung gerade den kleinen und mittelständischen Unternehmen als Webseitenbetreibern die eigene Webseite als Dreh- und Angelpunkt des Online Marketing zu integrieren, um so eine ordentliche Visitenkarte und den ersten Verkäufer und Informationspunkt des Unternehmens im Internet zu ermöglichen.